Das 100 Jahre alte Museum unseres Institutes ist ein ausgesprochenes
Lernmuseum: unsere Studenten
können
Präparate (Knochen, Organpräparate) for Ort studieren und sich auf ihre Prüfungen vorbereiten.
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Eingang vom Hof aus |

Das ZNS-(Zentrales Nervensystem)Präparat von Leó Davida
(Goldmedaille bei der Weltausstellung von 1900 in Paris)
" Als wissenschaftshistorische Seltenheiten gelten die Präparate von József Lenhossék über das Venengeflecht des Beckens und Leó
Davidas Präparat vom zentralen Nervensystem. Auch die Herzpräparate von Ferenc Kádár, einem früheren Kollegen von uns, gehören bereits
zur Geschichte des Instituts. Die ständige Instandhaltung dieser wertvollen Sammlung wie auch die bestimmungsmäßige Nutzung des Museums
würde allerdings einen Präparator beanspruchen, den wir aber leider nicht haben. So fungiert unser Museum heute als Lernmuseum und als
Ausbildungsstätte einiger engagierter Biologielehrer." (Die Beschreibung von Dr. Ferenc Hajdu aus dem Centenariums-Jahrbuch
des Anatomischen Institutes) |
Hirn- und Rückenmark-Präparate |

Embriologische Skelett-Präparate
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Unsere Schädel-Sammlung (Normale und Pathologische Schädel) |

Die embriologische Theke
(Normale und Pathologische Entwicklungen vorführende Präparate. Sowohl menschliche als auch tierische Präparate sind zu sehen.)
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Plastinierte Präparate
(Nach der Dissektion werden die Präparate mit einem Spezialverfahren
konserviert dadurch werden sie haltbar und für unsere Studenten betastbar und studierbar.) |
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Studienwettbewerb
Der zweite Durchgang des Wettbewerbs (die Identifikation von Gebilden an Rigorosal-Präparaten) wird im Museum abgehalten.
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Die Werke des zur Bereicherung des Museums jährlich veranstalteten Mihálkovics-Ausschreibens sind in einem
separaten Schrank ausgestellt (die fein bearbeiteten Rosenholz-Schränke sind besondere Wertgegenstände des Museums).
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| Die Venen des Beines (ein sg. Trockenpräparat) |
Die Knochen des Schädels
| Eingeweide
(auf der linken Seite eine Hufniere) |
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